Hallo meine Lieben :3
Heute gehts bei mir um Gyouza.
Eins meiner Lieblingsgerichte.
Selbst gekocht schmeckts (mir) am Besten und es ist auch nicht sonderlich schwierig...
Nur etwas zeitaufwendig :P
Hier auf jeden Fall mal wie ich sie oft mache.
(meine Kinder essen keinen Ingwer und Weisskohl ist bei ihnen jetzt auch nicht der Hit...)
Deswegen hier eine Variante mit Eisbergsalat und ohne Ingwer.
~
Was ihr dazu braucht. (Für ca 50 Stück)
400 g Hackfleisch
2 kleine Köpfe Eisbergsalat (kann natürlich auch eine andere Sorte sein)
3 (kleinere) Zehen Knoblauch
1 Ei
Salz
Pfeffer
etwas Hühnerbrühe
Gyouza Teigplatten (Ich hatte jetzt hier 50 Stück)
Öl zum anbraten
etwas Wasser
Pfanne mit Deckel
~
Zuerst schnippelt ihr den Salat und die Knoblauchzehen klein (Beim Knoblauch den Strang entfernen)
Dann knetet ihr das Hackfleisch so lange durch, bis es wie eine Paste wird.
(Dafür am Besten gleich am Anfang aus dem Kühlschrank nehmen)
(Dafür am Besten gleich am Anfang aus dem Kühlschrank nehmen)
Vermengt das Hackfleisch mit dem Ei, Salz, Pfeffer, dem Knoblauch und der Hühnerbrühe, fügt am Schluss den Salat hinzu und knetet alles noch einmal ordendlich durch.
Für mich wichtig ist es, dass es nicht zu fleischlastig ist. Ich schau einfach, dass das Verhältnis Salat/ Fleisch mindestens etwa Hälfte/Hälfte ist.
Bereitet ein großes Brett und eine kleine Schüssel mit lauwarmen Wasser vor.
Teigplatten auf dem Brett auslegen und die Ränder mit Wasser bestreichen. Dann einen guten Teelöffel mit der Hackfleisch-Salat Mischung in die Mitte geben.
Nun legt klappt ihr die horizontalen Hälften nach oben und drückt den Rand so zusammen, dass ein Halbmond entsteht. Nun faltet ihr in der Mitte des Randes einen Falz, und dann noch jeweils 2 rechts und links
f(gut andrücken, dass alles verschlossen ist.)
f(gut andrücken, dass alles verschlossen ist.)
(Ich hoffe man konnte das verstehen ... Dass die Teigtaschen ungefähr so aussehen wie auf dem Bild.)
Nun gebt ihr reichlich Öl in die Pfanne und erhitzt es gut.
Schichtet die Gyouza nebeneinander, so dass der ganze Pfannenboden bedeckt ist.
Scharf anbraten, bis sich am Boden der Teigtaschen eine "Kruste bildet.
Sofort die Hitze runterfahren und vorsichtig (!) etwas Wasser hinzufügen. Nur so viel, dass die Teigtaschen etwa einen halben cm im Wasser stehen. Dann sofort den Deckel drauf geben und bei schwacher Hitze ca 5 min köcheln lassen. Falls das Wasser vorher schon verdunstet sein sollte einfach noch etwas nachschütten.
Den Deckel wegnehmen und bei mittlerer Hitze die Gyouza noch einmal ca 2 min anbraten.
Wenn der Boden der Teigtaschen goldbraun sind rausnehmen und servieren.
Am Besten dazu, passt Reis und ein Dipp aus Sojasauce und Chiliöl.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich vergessen habe die servierfertigen Gyouza zu fotografieren. Ich habs dann noch schnell mit dem Handy nachgeholt...
Deswegen hier ein ziemlich unschönes Bild...
(Wenn ihr anstatt meiner "kinderfreundlichen" Variante die normale Variante mit Weisskohl und Ingwer machen wollt, schreib ich hier noch schnell was dazu...
Den Kohl kleinhacken und in eine Schüssel geben. Gut salzen und etwa 30 min stehen lassen. Dann den Kohl gut waschen (!) und mit der Hand das Wasser rausdrücken. (Das Salz sorgt dafür, dass sich der Kohl entwässert.) Dann einfach dem Hackfleisch hinzufügen. Ingwer kleinhacken und nach Geschmack hinzugeben. Wie oben erklärt verarbeiten.
Ihr könnt auch gerne noch Schnittlauch kleinhacken und dazugeben. Ich hatte jetzt hier keinen zu Hause, aber ist beim "Original" Rezept auch noch sehr fein dazu)
Ihr könnt auch gerne noch Schnittlauch kleinhacken und dazugeben. Ich hatte jetzt hier keinen zu Hause, aber ist beim "Original" Rezept auch noch sehr fein dazu)
Edit: Wenn ihr die Teigplatten selber machen wollt, dann hier noch ein Rezept.
(Ich mache sie seit Hiro auf der Welt ist nicht mehr selber, weil ich einfach keine Zeit mehr dazu habe)
Falls ich mich richtig erinnere hier die Zutaten für ca 50 Teigtaschen:
300 g Weizenmehl
160 ml Wasser
1 Prise Salz
Mehl durch ein Sieb filtern und mit dem Wasser und dem Salz vermischen. Den Teig richtig gut durchkneten. Es sollte eine homogene Masse entstehen, die nicht an den Fingern kleben bleibt. Falls das nicht der Fall sein sollte, einfach noch etwas Mehl hinzugeben.
Den Teig zudecken und in etwa eine halbe Stunde ruhen lassen.
Dann den Teig noch einmal durchkneten, Arbeitsplatte mit Mehl bestäuben und den Teig dünn ausrollen. Ich nehme gewöhnlich ein grosses Latte Glas zum ausstechen. Den Vorgang so lange wiederholen, biss aller Teig verbraucht ist.
(man kann auch gleich von Anfang an den Teig in ca 10 g kleine Kugeln teilen und die dann einzeln ausrollen.)
(Ich mache sie seit Hiro auf der Welt ist nicht mehr selber, weil ich einfach keine Zeit mehr dazu habe)
Falls ich mich richtig erinnere hier die Zutaten für ca 50 Teigtaschen:
300 g Weizenmehl
160 ml Wasser
1 Prise Salz
Mehl durch ein Sieb filtern und mit dem Wasser und dem Salz vermischen. Den Teig richtig gut durchkneten. Es sollte eine homogene Masse entstehen, die nicht an den Fingern kleben bleibt. Falls das nicht der Fall sein sollte, einfach noch etwas Mehl hinzugeben.
Den Teig zudecken und in etwa eine halbe Stunde ruhen lassen.
Dann den Teig noch einmal durchkneten, Arbeitsplatte mit Mehl bestäuben und den Teig dünn ausrollen. Ich nehme gewöhnlich ein grosses Latte Glas zum ausstechen. Den Vorgang so lange wiederholen, biss aller Teig verbraucht ist.
(man kann auch gleich von Anfang an den Teig in ca 10 g kleine Kugeln teilen und die dann einzeln ausrollen.)
Es gibt ganz viele verschiedene Varianten von Gyouza. Und natürlich auch verschiedene Wege, wie man sie macht. Ob vegetarisch (zum Beispiel mit Tofu anstatt mit Hackfleisch) oder mit anderen Gemüsesorten. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt ;D
Diese Variante der Herstellung hier (nicht die Füllung), ist die, die ich mir durch viel ausprobieren angeeignet habe und die vor allem auch die extrem sensisiblen Geschmack meines Freundes und seiner Familie zufriedenstellt. (^__~)
Diese Variante der Herstellung hier (nicht die Füllung), ist die, die ich mir durch viel ausprobieren angeeignet habe und die vor allem auch die extrem sensisiblen Geschmack meines Freundes und seiner Familie zufriedenstellt. (^__~)
Falls ihr es nachkocht, gebt mir Bescheid, wie es geschmeckt hat.
Wärt ihr an mehr japanischen Rezepten interessiert?
Wärt ihr an mehr japanischen Rezepten interessiert?









